Neuigkeiten aus Heilige Familie

Alt-Abt Albert Altenähr OSB hält dritte Fastenpredigt

Heimkehrer-Dankeskirche
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Am 3. Fastensonntag, 28. Februar 2016, zelebrierte der Alt-Abt der Benediktinerabtei Kornelimünster bei Aachen, Pater Dr. Albert Altenähr OSB, in der Heimkehrer-Dankeskirche das Hochamt. Im Anschluss an das feierliche Hochamt hielt er in der Kirche die dritte der insgesamt fünf Fastenpredigten zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. An fünf Fastensonntagen befassen sich diese Predigten jeweilg mit einem anderen Werk der Barmherzigkeit. Alt-Abt Albert sprach in seiner Homilie zum Thema: "... ICH war fremd und obdachlos und IHR habt mich aufgenommen." (Mt 25,35) Der Heilige Benedikt von Nursia betrachtet in seiner bekannten Regel, die er ca. 540 n. Chr. verfasste und nach der heute noch weltweit ca. 30.000 Benediktiner, Zisterzienser und Trappisten leben, das Kloster als "Tempel der Barmherzigkeit". Im 53. Kapitel der Regel schreib Benedikt über die Aufnahme von Gästen: "Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus; denn er wir sagen: 'Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen'" Daher war die Gemeinde sehr froh, dass sie einen Benediktinermönch für diese Fastenpredigt gewinnen konnte. In der Einleitung zu seiner Predigt offenbarte Alt-Abt Albert auch seinen sehr emotionalen biographischen Bezug zur Heimkehrer-Dankeskirche: Sein Vater konnte nicht aus der Kriegsgefangenschaft in Stalingrad heimkehren, sondern wurde als vermisst gemeldet. In der Feier der Eucharistie haben wir so auch in den ganz persönlichen Anliegen für Alt-Abt Albert in der Heimkehrer-Dankes-Kirche gebetet. Schließlich ist die Kirche auch ein Ort des Gedenkens an jene Menschen, die ihr Leben im Krieg gelassen haben und nicht mehr heimkehren konnten.

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Abbé Stock Gedenkstätte eingeweiht und zweite Fastenpredigt

Heimkehrer-Dankeskirche
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Am 2. Fastensonntag, 21. Februar 2016, weihte der Paderborner Domkapitular Prof. Dr. Rüdiger Althaus, während eines feierlichen Hochamtes in der Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie in Bochum eine neue Gedenkstätte zu Ehren des Lebens und Wirkens von Abbé Franz Stock. Stock war katholischer Priester des Erzbistums Paderborn und während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg Seelsorger der Gefängnisse von Paris und der Hinrichtungsstätte auf dem Mont Valérien. Er gilt als ein Wegbereiter der Deutsch-Französischen Freundschaft. Er gilt als ein Wegbereiter der Deutsch-Französischen Freundschaft. Mit Domkapitular Althaus konzelebrierten das Hochamt Pater Markus Stark OCist aus dem Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel und Pfarrer i.b.D. Theo Schwens. Unter den Gästen waren der Bochum Alt-Oberbürgermeister Ernst-Otto Stüber, der stellvertretende Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk Bochum-Südwest, Dr. Andreas Bracke, sowie Mitglieder des Vorstandes des Franz-Stock-Komitees für Deutschland aus Stocks Heimatort Neheim, u.a. Dieter Lanz als ehemaliger Seminarist des sogenannten Stacheldrahtseminar, das Stock einst leitete. Im Anschluss an das Hochamt hielt Althaus in der Kirche auch die zweite der insgesamt fünf Fastenpredigten zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit mit dem Thema "... ICH war im Gefängnis und IHR seid zu mir gekommen." (Mt 25,36) In seiner Predigt stellte er auch einen Bezug zum Leben und Wirken Abbé Stocks her.

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(Bilder © Hermann Haferkamp)

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Besuch von Weihbischof Msgr. William Hanna Shomali und erste Fastenpredigt

Heimkehrer-Dankeskirche
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Am 13. und 14. Februar war der Weihbischof des Lateinischen Patricharchates in Jerusalem, Msgr. William Hanna Shomali, zu Besuch in Bochum in der Pfarrei St. Franziskus. Zuvor nahm der Weihbischof an einem Kongress von Kirche in Not in Köln teil. Der Bischof übernachtete während seines Aufenthaltes in Bochum im Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel.

Am 1. Fastensonntag, 14. Februar 2016, stand der Weihbischof in der Kirche Heilige Familie einem Pontifikalamt vor. In dieser Eucharistiefeier wurde besonders für den Frieden im Nahen Osten und auf der ganzen Welt gebetet. Am Ende des Pontifikalamtes richtete Msgr. Shomali einige Worte an die versammelten Gläubigen und berichtete über die Situation im Lateinischen Patricharchat.

Nach dem Pontifikalamt mit Weihbischof Shomali eröffnete der Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes, Msgr. Ottmar Dillenburg, in der Kirche die Reihe der Fastenpredigten. Er predigte zum Thema "ICH war hungrig und IHR habt mir zu essen gegeben... ICH war durstig und IHR habt mir zu trinken gegeben" (Mt 25,35).

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(Bilder © Hermann Haferkamp, Meinof Schwens)

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Neue Abbé-Franz-Stock-Gedenkstätte in der Heimkehrer-Dankes-Kirche

Heimkehrer-Dankeskirche

In der Kirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankes-Kirche) entsteht zur Zeit eine neue Gedenkstätte, die dauerhaft dort an das Leben und Wirken des Priesters des Erzbistum Paderborn und Glaubenszeugen Abbé Franz Stock erinnern soll. Franz Stock war katholischer Priester und während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg Seelsorger der Gefängnisse von Paris und der Hinrichtungsstätte auf dem Mont Valérien. Er gilt als ein Wegbereiter der Deutsch-Französischen Freundschaft.

Die Weihe der Gedenkstätte ist für Sonntag, 21. Februar 2016 vorgesehen. Um 10 Uhr wird der Paderborner Domkapitular, Prof. Dr. Rüdiger Althaus, Erzbischöflicher Delegat im Seligsprechungsverfahren für Abbé Franz Stock, einem Hochamt in der Kirche Heilige Familie vorstehen. Im Rahmen dieser Eucharistiefeier wird auch die Weihe der Gedenkstätte vollzogen. Im Anschluss an den Gottesdienst hält Domkaptiular Althaus die zweite der insgesamt fünf Fastenpredigten zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit in der Kirche. Dabei spricht er zum Thema "... ICH war im Gefängnis und IHR seid zu mir gekommen." (Mt 25,36) Nach der Fastenpredigt sind alle Gläubigen recht herzlich zum Fastenessen (zum Selbstkostenbeitrag) und zur Begegnung ins nahegelegene Gemeindeheim eingeladen. Für das leibliche Wohl sorgt der örtliche KAB-Männerkochclub.

Im April / Mai 2015 wurde in der Bochumer Kirche die Wanderausstellung "Frieden als Auftrag" über das Leben und Wirken des Abbé Franz Stock mit einem umfangreichen Begleitprogramm ganze zwei Wochen präsentiert.

Hintergrund:
Die Heimkehrer-Dankes-Kirche wurde in den Jahren 1958/59 auf entscheidende Initiative von Pfarrer August Halbe (in Ottfingen im Sauerland, Erzbistum Paderborn, geboren) errichtet. Nach seiner Heimkehr aus einer fünfjährigen Kriegsgefangenschaft im Ural begann er zusammen mit 20 weiteren ehemaligen Kriegsgefangenen den Bau der Kirche. Im Dezember 1959 weihte der damalige Essener Bischof Dr. Franz Hengsbach die Kirche, welche seit 2005 unter Denkmalschutz steht. Für viele Menschen ist die Heimkehrer-Dankes-Kirche ein Ort der Erinnerung und ein Mahnmal für Frieden und Aussöhnung unter den Völkern.

Ein Rundschreibe des Franz-Stock-Komitees mit einem Bericht über die Wanderausstellung finden Sie hier.

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Öffentliche Führung durch die Heimkehrer-Dankes-Kirche

Heimkehrer-Dankeskirche
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Jeweils am 1. Sonntag im Monat bietet die katholische Kirchengemeinde St. Franziskus Bochum-Weitmar ab 2016 um 11.00 Uhr öffentliche Führungen durch die Heimkehrer-Dankes-Kirche an. Der erste Termin des zusätzlichen Angebotes ist Sonntag, 7. Februar 2016. Auf dem Programm stehen jeweils eine fachkundige Führung durch die Kirche und die Heimkehrer-Gedenkstätte mit dem Museum in der Krypta, die von einem der zehn geschulten Kirchenführern aussagekräftigen Gotteshaus auch ein Stück deutsche und europäische Geschichte kennenlernen. Die Kirche ist ein lebendiges Mahnmal für Frieden und Aussöhnung unter den Völkern von nationalem Rang. Alle interessierten Einzelbesucher und auch sehr herzlichen eingeladen! Geschlossene Gruppen können jedoch auch jederzeit gerne einen seperaten Termin für eine Kirchen- und Krypta-Führung über das Pfarrbüro St. Franziskus (Tel. 0234 / 43 11 72 oder Email st.franziskus.bochum-weitmar@bistum-essen.de) oder online anmelden, bzw. vereinbaren.

Das offizielle Plakat finden Sie hier.

Die öffentlichen Führungen finden an folgenden Sonntagen statt:
- 7. Februar 2016
- 6. März 2016
- 3. April 2016
- 1. Mai 2016
- 5. Juni 2016
- 3. Juli 2016
- 7. August 2016
- 4. September 2016
- 2. Oktober 2016
- 6. November 2016
- 4. Dezember 2016 

Bilder (© Hermann Haferkamp): Die Kirchenführer und - führerinnen (v.l.): Franz Ceglarski, Stefanie Hedtfeld, Wilhelm Hermes, Hans-Joachim Salmen, Christian Herker, Ulrich Herker, Winfried Spyra, Pfarrer i.b.D. Theo Schwens, Gerhard Obsadny. (fehlend: Helmut Leitmann)

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Fastenpredigten 2016 zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit

Heimkehrer-Dankeskirche
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Papst Franziskus hat die Feier eines außerordentlichen Heiligen Jahres ausgerufen. Es begann mit der Öffnung der Heiligen Pforte am Petersdom am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens (8. Dezember 2015) und endet am 20. November 2016 mit dem Christkönigssonntag. Bereits Anfang 2015 hat der Papst gesagt: "Das ist die Zeit der Barmherzigkeit. Es ist wichtig, dass die Gläubigen sie leben und in alle Gesellschaftsbereiche hineintragen. Vorwärts!"

Passend zum Heiligen Jahr beschäftigen sich fünf Fastenpredigten mit Werken der Barmherzigkeit. Hierzu laden wir bereits jetzt sehr herzlich in der Fastenzeit des kommenden Jahres ein!

Ort: Kirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankes-Kirche)
Jeweils um 10:00 Uhr findet das Hochamt ohne Predigt statt. Die Fastenpredigt beginnt direkt im Anschluss an die Eucharistiefeier. Der Prediger wird dem Hochamt als Hauptzelebrant vorstehen.

"Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen." (Mt 5,6)

1. Fastensonntag: 14. Februar 2016
Thema: "... ICH war hungrig und IHR habt mir zu essen gegeben... ICH war durstig und IHR habt mir zu trinken gegeben" (Mt 25,35)
Prediger: Msgr. Ottmar Dillenburg (Köln),
Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes

2. Fastensonntag: 21. Februar 2016
Thema: "... ICH war im Gefägnis und IHR seid zu mir gekommen." (Mt 25,36)
Prediger: Domkapitular Prof. Dr. Rüdiger Althaus (Paderborn),
Vize-Offizial des Erzbistums Paderborn und Rektor der Theologischen Fakultät Paderborn
Im Anschluss an die Fastenpredigt lädt der KAB-Männerkochclub sehr herzlich zum Fastenessen ins nahegelegene Gemeindeheim Heilige Familie ein. 

3. Fastensonntag: 28. Februar 2016
Thema: "... ICH war fremd und obdachlos und IHR habt mich aufgenommen" (Mt 25,35)
Prediger: Pater Albert Altenähr OSB (Aachen),
Abt em. der Benediktinerabtei Kornelimünster

 4. Fastensonntag: 6. März 2016
Thema: "... ICH war nackt und IHR habt mir die Kleidung gegeben" (Mt 25, 36)
Prediger: Pater Johannes Bunnenberg OP (Köln),
Provinzial der norddeutschen Dominikaner (Provinz Teutonia)

5. Fastensonntag: 13. März 2016
Thema: "... ICH war krank und IHR habt mich besucht" (Mt 25,36)
Prediger: Bruder Peter Berg FMMA (Trier),
Generaloberer der Barmherzigen Brüder von Maria Hilf 

Pfarrer i.b.D. Theo Schwens feierte am 4. Adventssonntag sein Goldenes Priesterjubiläum

Heimkehrer-Dankeskirche
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"Danket dem Herrn, der ist gütig, denn seine Huld währt ewig." (Psalm 118,1)

Am 20. Dezember 2015 konnte Pfarrer i.b.D. Theo Schwens auf 50 Jahre Priesterrum zurückblicken. Am 21. Dezember 1965 empfing er in Duisburg durch Bischof Dr. Franz Hengsbach (Essen) mit weiteren 12 Weihekandidaten das heilige Sakrament der Priesterweihe. Die Feierlichkeiten zum Goldenen Priesterjubiläum begannen am 4. Adventssonntag mit einem feierlichen Dankamt in der Kirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankes-Kirche) Bochum-Weitmar. Viele Gläubige und auch Mitbrüder, die den Jubilar in 50 Priesterjahren begleitet haben, feierten die festliche Liturgie mit. Die Festpredigt hielt Pfarrer Norbert Humberg. Musikalisch gestaltet wurde die Eucharistiefeier vom Kirchenchor Heilige Familie Bochum-Weitmar, dem Männerchor St. Franziskus Gelsenkirchen-Bismarck, sowie einer Jazzband, die einige Spirituals spielte. Zum Schluss des Dankamtes überbrachte Pfarrer Norbert Humberg die besonderen Grüße des ehem. Apostolischen Nuntius in Deutschland, S.E. Dr. Jean-Claude Périsset, der die Heimkehrer-Dankeskirche im Juni 2012 besuchte und es sich aus dieser Verbundenheit heruas nicht nehmen lies, zum Priesterjubiläum von Schwens eine eigene Grußbotschaft aus der Schweiz zu übersenden. Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst bestand die Gelegenheit zur Begegnung mit dem Jubilr im nahegelegenen Gemeindeheim Heilige Familie. Für das leibliche Wohl sorgten der KAB-Männerkochclub und die Pfadfinder der Filialkirche Heilige Familie. Ein besonderer Dank ergeht an Pfarrer Norbert Humberg, der den Jubilar, der heute in Gelsenkirchen-Buer wohnt, beizeiten eingeladen hatte, seinPriesterjubiläum in seiner ehemaligen Pfarrkirche in Bochum zu feiern.

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Bilder (© Hermann Haferkamp): Impressionen des Hochamtes

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Ökumenischer Gedenkgottesdienst zum Volkstrauertag in der Heimkehrer-Dankes-Kirche

Heimkehrer-Dankeskirche
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Am diesjährigen Volkstrauertag, 15. November 2015, um 15 Uhr, wurde in der Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie in Bochum als Mahnmal für den Frieden und Aussöhnung unter den Völkern genauso wie an vielen anderen Orten in ganz Deutschland den Opfern der beiden großen Weltkriege, sowie von Gewalt und Terror gedacht. Den ökumenischen Gedenkgottesdienst in der Krypta feierten Pfarrer i.b.D. Theo Schwens und Pastor Ekkehard Loer, der auch die Predigt hielt. Hierzu versammelten sich wieder die Mitglieder der Weitmarer Bürgerschützenvereins, sowie zahlreiche Gläubige. Aus aktuellem Anlass gedachten die Versammelten auch der Opfer der kürzlichen Terroranschläge in Paris (Frankreich). Hier einige Bilder von Hermann Haferkamp...

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Bruder von Franz Kardinal Hengsbach besucht Heimkehrer-Dankeskirche

Heimkehrer-Dankeskirche

Heute hatte die Kirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankeskirche) einen spontanen und ganz ehrenvollen Besuch: Pfarrer Paul Hengsbach (88, rechts auf den Bildern), der Bruder des ersten Bischofs von Essen, Dr. Franz Hengsbach, besuchte mit seiner Begleitung die Kirche sowie die deutschlandweit einzigartige Heimkehrer-Gedenkstätte in der Krypta. Dies war ein sehr schönes Zeichen der Verbundenheit zum ersten Ruhrbischof und späteren Kardinal Hengsbach, der am 12.12.1959 die Heimkehrer-Dankeskirche in Bochum auf das Patrozinium Heilige Familie Heimkehr aus Ägypten weihte. Bei dieser Gelegenheit entstanden diese beiden Erinnerungsfotos (© Hermann Haferkamp).

 

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Innenrenovierung Kirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankeskirche)

Heimkehrer-Dankeskirche
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Die Renovierungsarbeiten in der Kirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankeskirche) laufen bereits seit einigen Wochen auf Hochtouren. Neben dem Altarteppich werden auch die Sitzpolster der Kirchenbänke komplett erneuert. Diese Maßnahme war nun unbedingt notwendig geworden, da der alte Altarteppich und die alten Sitzpolster bereits sehr in die Jahre gekommen und entsprechend verschlissen waren. Der Förderverein Heimkehrer-Dankeskirche e. V. hat dankenwerter Weise den größten Teil der Finanzierung dieser Renovierungsmaßnahme in der Kirche sichergestellt. Die Vorarbeiten - Entfernung der alten Sitzpolster von den Kirchenbänken und des kompletten Teppichs im Altaraum - wurden ausschließlich durch ehrenamtliche Helfer aus der Gemeinde durchgeführt. Ein ganz herzlicher Dank ergeht daher an die vielen ehrenamtlichen Mitwirkenden, vor allem auch den Meßdienern und Pfadfindern, ohne deren Hilfe die Renovierungsmaßnahme kaum möglich gewesen wäre! Die neuen Sitzpolster werden nun bereits am Dienstag, 20. Oktober 2015, durch die Firma P.R. Havener GmbH geliefert und verlegt. Gleichzeitig wird der Altarteppich vor Ort angepasst. Nachdem der Teppich in der Firma gekettelt wurde, wird er dann am Montag, 26. Oktober 2015 schlußendlich in der Kirche verlegt. Somit sind die Arbeiten in der Kirche bereits sehr bald beendet und die Kirche erstrahlt in einem neuen Erscheinungsbild.

(Bild © Hermann Haferkamp)